Niedersächsisches Gesetz über unterstützende Wohnformen (NuWG)

Produktinformationen

ISBN:
978-3-944210-93-3
Erscheinungsdatum:
11.07.2016
Verfügbarkeit:
sofort lieferbar
Format:
A5, Softcover
Umfang:
188 Seiten
Gewicht:
253 g pro Exemplar

Niedersächsisches Gesetz über unterstützende Wohnformen (NuWG)

Textsammlung mit Synopse und Gesetzgebungsmaterialien

Kurzübersicht

Das neue Niedersächsisches Gesetz über unterstützende Wohnformen (NuWG) löst das Niedersächsische Heimgesetz (NHeimG) ab.

Inhaltsübersicht

 „Inhalt:

  • Niedersächsisches Gesetz über unterstützende Wohnformen (NuWG)
  • „Synopse NHeimG und NuWG
  • „„Gesetzgebungsmaterialien zum Niedersächsischen Gesetz über unterstützende Wohnformen (NuWG)
  • Gesetz zur Regelung von Verträgen über Wohnraum mit Pflege- oder Betreuungsleistungen (Wohn- und Betreuungsvertragsgesetz – WBVG)
  • „„Gesetzgebungsmaterialien zum Gesetz zur Neuregelung der zivilrechtlichen Vorschriften des Heimgesetzes nach der Föderalismusreform

Das neue NuWG regelt:

  • Stärkung und Sicherung des Ziels der Bildung innovativer, neuer Wohnformen,
  • Grundsatz „ambulant vor stationär“,
  • Übergang der Rechtsetzungskompetenz für das Heimrecht vom Bund auf die Länder mit der Föderalismusreform,
  • Unterstützung des Entstehens neuer, alternativer Wohnformen sowie des Verbleibs in der eigenen Häuslichkeit,
  • Einbeziehung der Gruppe der pflegebedürftigen Menschen mit Demenzerkrankungen sowie ambulant betreuter Wohngemeinschaften,
  • Möglichkeit der Kooperation von Anbietern von Wohnraum und Trägern von ambulanten Diensten und des Angebotes von Vermietung und Betreuung aus einer Hand,
  • Zulassung einer zweijährigen Gründungsphase,
  • gleiche Wahlmöglichkeiten für Menschen mit Behinderung, Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention,
  • Übertragung der Grundsätze auf das betreute Wohnen,
  • Anzeigepflicht der Betreiber ambulanter Dienste bzw. eines Heims gegenüber der Heimaufsichtsbehörde bei besonderen Vorkommnissen,
  • Absenkung der Anzeigepflicht bei der Erbringung von Dienstleistungen von fünf auf drei Bewohner einer Wohngemeinschaft etc.